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ESG

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Kommentar von Nico Popp vom 09.02.2021 | 06:09

Siemens, Almonty, Rheinmetall: Klassische Branchen im ESG-Check

  • ESG

Wenn es um medizinische Anwendungen, besonders korrosionsfestes Metall oder aber bestimmte panzerbrechende Munition geht, führt am chemischen Element Wolfram kein Weg vorbei. Wir stellen drei Unternehmen vor, die direkt oder indirekt mit dem Metall zu tun haben und deren Aktien aktuell auch aus ESG-Gesichtspunkten einen Blick wert sind.

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Kommentar von Nico Popp vom 13.01.2021 | 13:17

NEL, dynaCERT, K+S: Wo Analysten 280% Potenzial sehen

  • ESG

Innovative Technologie bringt Anlegern Rendite. Bestes Beispiel ist die Aktie des norwegischen Wasserstoff-Spezialisten NEL. In den vergangenen zwölf Monaten legte der Wert um mehr als 250% zu. Der Grund: Die Mobilitätswende ist im Gange und Wasserstoff wird von vielen Experten als das nächste große Ding gesehen. Damit Wasserstoff allerdings produziert, gelagert und verteilt werden kann, sind Milliarden-Investitionen nötig – und genau darauf spekulieren Aktionäre von NEL. Doch wachsen die Bäume an der Börse nicht in den Himmel. Jeder Trend ist einmal vorüber. Bei NEL wurden Pessimisten in den vergangenen Wochen allerdings oft auf den falschen Fuß erwischt. Kaum zeigte der Chart ein Warnsignal an und der Kurs zögerte einen Augenblick, preschte die Aktie wieder vor und markierte ein neues Hoch. Die wie lang geht das so weiter?

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Kommentar von Nico Popp vom 03.12.2020 | 22:06

Barrick Gold, Newlox Gold, PNE Wind: Dieser Rückenwind ist nachhaltig

  • ESG

In den vergangenen Jahren hatten Investoren von Barrick Gold mehr Interesse an hohen Goldgehalten und aussichtsreichen Projekten – und natürlich dem steigenden Goldpreis. Doch dass nachhaltiges Wirtschaften und Rendite in der Minenindustrie durchaus Hand in Hand gehen können, zeigt auch Branchenprimus Barrick Gold. Der größte Goldproduzent der Welt hat sich nachhaltiges Handeln seit einiger Zeit auf die Fahnen geschrieben und verfolgt ein ESG-Konzept. Dabei kommt es Barrick in erster Linie darauf an, Mitarbeiter und Anwohner der von Minen-Projekten ins Boot zu holen und zu unterstützen. Dieser Stakeholder-Ansatz soll einerseits direkte Unterstützung für alle an Arbeitsprozessen beteiligten Personen bieten und andererseits dafür sorgen, dass das Unternehmen potenzielle Konflikte früh erkennen kann. In der Vergangenheit waren beispielsweise Streiks und auch unkontrollierte Arbeitsniederlegungen häufige Probleme bei Minengesellschaften. Pflegt ein Unternehmen allerdings einen fairen Umgang mit Arbeitnehmern und hat ein offenes Ohr, kann dieses Risiko reduziert werden –gerade bei produzierenden Unternehmen kann das schnell große Summen sparen und sich schnell auszahlen.

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