K+S AG NA O.N.
Kommentar von Fabian Lorenz vom 24.04.2026 | 04:30
SCHOCK und CHANCE: Nel ASA, K+S und Bayer-Partner MustGrow! Welche Aktie überzeugt?
Wann startet endlich die Aktie von MustGrow durch? Eigentlich kann dies nur eine Frage der Zeit sein. Die Kanadier ersetzen konventionellen Dünger durch Senf. In den USA hat man bereits Zulassungen erhalten. Allein dort liegt das Umsatzpotenzial bei 100 Mio. USD. Das Unternehmen wird derzeit lediglich mit 35 Mio. CAD bewertet. Um das weltweite Potenzial zu erschließen, hat man unter anderem Bayer ins Boot geholt. Daher erscheint die Aktie viel zu günstig zu sein. Bei K+S scheint die Bewertung zum Problem zu werden. Trotz überraschend starker Zahlen, sehen Analysten kein weiteres Kurspotenzial. Zahlen hat auch Nel veröffentlicht. Damit hat der Wasserstoff-Spezialist seine Aktionäre jedoch eher geschockt. Die Entwicklung ist alarmierend und der Kursrutsch um über 10 % könnte erst der Anfang von Schlimmerem gewesen sein.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 16.03.2023 | 06:00
Zins-Achterbahn! So profitieren Sie! K+S, Saturn Oil + Gas, Deutsche Telekom
Die Zinsen bleiben länger hoch – so die Erwartung in der vergangenen Woche. Nach zwei Banken-Schieflagen sind die Zinserwartungen zuletzt eingebrochen. In den USA rechnen Anleger teils schon im Juni mit ersten Zinssenkungen. Ob diese Szenarien in Stein gemeißelt sind und was sie für Anleger bedeuten – eine Analyse am Beispiel von drei Aktien.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 01.03.2023 | 05:00
Rohstoff-Revolution aus Afrika: K+S, Globex Mining, Freyr Battery
Lithium, Kobalt oder auch Mangan – was sich liest wie die Zutatenliste der Mobilitäts- und Energiewende, gibt es in Afrika zu Hauf. Doch seit Jahren hat China in Afrika einen Stein im Brett und investierte bereits kräftig, als man in Europa noch goldene Zeiten für Verbrenner sah. Inzwischen hat sich das aber geändert: Wie das Handelsblatt berichtet, wollen immer mehr afrikanische Staaten bei Rohstoffen ihr eigenes Süppchen kochen und vom Exporteur zum Verarbeiter werden – für die Länder Europas ist das eine Chance.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 09.02.2023 | 06:00
Comeback-Chance oder Rohrkrepierer? Diese Fakten entscheiden: Deutsche Bank, K+S, Tocvan Ventures
Verschiedene Branchen hatten während der vergangenen Monate Sonderkonjunktur. Rohstoff-Unternehmen profitierten von steigenden Preisen und Banken von höheren Zinsen. Doch die Bäume wachsen auch für vom Markt bevorzugte Aktien nicht in den Himmel. Jeder Trend ist einmal vorbei. Wo Anleger an Comebacks glauben können und wo Unbehagen drohen könnte – wir schauen für Sie ganz genau hin!
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 08.09.2022 | 06:00
1,5-Bio.-USD-Krise oder Sonderkonjunktur? K+S, Globex Mining, JinkoSolar
Jochen Stanzl vom Handelshaus CMC Markets warnte zu Wochenbeginn vor einem „Lehman-Moment" im Energie-Sektor. Im Handelsblatt von Mittwoch ist dieses Szenario ausführlich erklärt. Das Gesamtvolumen aller Margins am europäischen Strom- und Gasmarkt umfasst demnach laut dem norwegischen Energiekonzern Equinor 1,5 Bio. USD. Margins sind Sicherheitsleistungen bei Termingeschäften. Welche Sprengkraft das bietet, welche vermeintlich sicheren Branchen leiden könnten und wo die Inseln der Glückseligen sind, skizzieren wir in diesem Artikel.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 15.08.2022 | 06:00
Wer profitiert von Rezession und Inflation? BASF, Viva Gold, K+S
Aktuell vollzieht der Markt eine kleine Bärenmarkt-Rally. Der Grund: Nachlassende Energiepreise und erste Anzeichen für eine geringere Inflationsdynamik nähren die Hoffnung, die Notenbanken könnten ihre Zinswende möglicherweise früher pausieren, als erwartet. Diese Aussicht auf eine weiche Landung der Weltwirtschaft hat in den vergangenen Tagen und Wochen sogar Zykliker wieder steigen lassen. Doch was, wenn die Inflation bleibt oder die Wirtschaft 2023 deutlich schrumpft?
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 18.07.2022 | 08:50
Wo Knappheit zu Rendite wird: TUI, Defense Metals, K+S
Lange Schlangen bei der Gepäckabfertigung, ausverkaufte Heizlüfter oder teures Sonnenblumenöl: Aktuell ist alles knapp. Viele Volkswirte rechnen angesichts der Knappheit bereits damit, dass sie ein Sargnagel für die Konjunktur werden könnte. Wie die Konjunkturumfrage des Instituts der Wirtschaftsforschung (IW) zeigt, steuert vor allem die Bauwirtschaft auf eine Rezession zu. Viele Bauträger haben schlichtweg keine Lust mehr, unberechenbare Projekte im Voraus zu planen. Wir beleuchten weitere Branchen und Unternehmen, die von Knappheit gekennzeichnet sind und zeigen Chancen auf.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 13.06.2022 | 06:00
Aktien am Abgrund – so können Sie handeln: Thyssenkrupp, Nevada Copper, K+S
Wenn Unternehmen am Abgrund stehen, ist am Aktienmarkt die Messe meist schon gelesen: Kurse reagieren in der Regel schnell auf Schieflagen bei Unternehmen. Manchmal werden diese Schieflagen allerdings vom Markt nur antizipiert und im Kontext des Gesamtmarkts übertrieben. Eines dieser Beispiele ist etwa Thyssenkrupp. Das Unternehmen steht aktuell wieder mit dem Rücken zur Wand. Wir gehen auf die Situation ein und ziehen Parallelen zu vergleichbaren Unternehmen in verschiedenen Stadien.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 22.04.2022 | 06:00
Investments von gestern und für morgen: K+S, Globex Mining, Netflix
Haben ist besser als brauchen. Dieser zu Recht etwas abgedroschene Spruch ist aktueller denn je. Egal ob Konstruktionsholz, Metallbeschläge oder Wechselrichter für Photovoltaik-Anlagen - alles ist knapp. Erste Bauträger reagieren bereits und planen bei neuen Bauvorhaben nicht mehr so lange in die Zukunft. Der Grund: Galoppierende Preise könnten sonst die Marge auffressen. Wie Sie als Anleger in dieser Phase investieren können, erklären wir am Beispiel von drei Unternehmen.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 19.04.2022 | 05:40
Heißer als Krypto: K+S, Nevada Copper, Shell
Während eine moderate Inflation als annehmbare Begleiterscheinung eines Aufschwungs gilt, sind Inflationsraten jenseits der Marken von 7 oder gar 8% Gift für die Wirtschaft. Erste Branchenverbände aus der Bauwirtschaft rechnen damit, dass der Wohnungsbau 2023 deutlich einbricht. Beispiele sind etwa der Verband der bayerischen Wohnungswirtschaft (vdw). Demnach schätzen rund 86% der Wohnungsbaugenossenschaften und sozial-orientierten Bauträger die Aussichten für den Neubau als „schlecht" oder „sehr schlecht" ein. Die Gründe liegen in rasant steigenden Preisen für Baustoffe, die eine Kalkulation erschweren. Einige Handwerksbetriebe würden demnach Aufträge, die zeitlich in weiter Ferne liegen, nicht mehr annehmen, um keine Risiken einzugehen. Auch die Zero-Covid-Strategie Chinas sorge immer wieder für Probleme. Wir stellen drei Unternehmen vor, die auch 2023 liefern können.
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