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20.01.2026 | 04:30

Das schmutzige GOLD-RISIKO! RZOLV Technologies mit Milliardenchance und Übernahmefantasie!

  • ESG
  • Nachhaltigkeit
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  • Edelmetalle
Bildquelle: KI

Bei einem Preis von über 4.600 USD je Feinunze herrscht Goldgräberstimmung. Doch es gibt ein Risiko, das Minenbetreiber und Behörden gleichermaßen fürchten: Cyanid. Gerade bei sich jetzt wieder lohnenden niedriggradigen Lagerstätten wird die hochtoxische Chemikalie zum Schlüssel. Dabei war es für eine der größten Umweltkatastrophen Europas verantwortlich. Genau hier setzt RZOLV Technologies an. Die Kanadier arbeiten an einer wasserbasierten, biologisch abbaubaren Laugungsformulierung, die Cyanid in bestehenden Anlagen ersetzen soll – ohne teure Umbauten und zu niedrigen Kosten. Das Potenzial ist riesig. Ist der anstehende industrielle Test erfolgreich, müsste die Aktie in eine neue Liga aufsteigen und würde RZOLV zum heißen Übernahmekandidaten machen.

Lesezeit: ca. 2 Min. | Autor: Fabian Lorenz
ISIN: RZOLV TECHNOLOGIES INC | CA76091C1032

Inhaltsverzeichnis:


    Milliardenchance: Das schmutzige Geheimnis hinter dem Goldrausch

    Es herrscht wieder Goldgräberstimmung. Der Preis je Feinunze steht bei über 4.600 USD. Die Branche strotzt vor Kraft und steckt Milliarden in die Erschließung neuer Vorkommen. Doch so sehr das Edelmetall auch glänzt, die Goldproduktion bleibt ein schmutziges Geschäft. Auch mit niedrighaltigen Projekten lässt sich inzwischen wieder Geld verdienen. Doch gerade bei diesen muss viel Chemie – allen voran Cyanid – eingesetzt werden, um Gestein von Gold zu trennen. Doch der Einsatz von Natriumcyanid kostet und ist mit großen Risiken verbunden. Denn es ist eines der stärksten Gifte der Welt. Ein einziger Unfall kann Landstriche zerstören und einen Goldproduzenten in den Abgrund ziehen. Der Dammbruch bei einer Goldmine in Rumänien im Jahr 2000 gilt als eine der größten Umweltkatastrophen Europas. Aufgrund der auslaufenden Cyanidlauge verendeten über 1.400 Tonnen Fische und ein Flusssystem inklusive der Donau wurde vergiftet. Entsprechend riskant sind solche Projekte, wenn sie überhaupt genehmigt werden. Wer der Goldbranche eine Cyanid-Alternative bietet, kann Milliarden verdienen. Genau daran arbeitet RZOLV Technologies.

    Cyanid-Alternative wasserbasierte, biologisch abbaubar und günstiger

    Das Volumen des Cyanidmarktes wird auf fast 3 Mrd. USD geschätzt. Dabei ist Bergbau der mit Abstand größte Abnehmer. RZOLV Technologies forscht seit Jahren an einer unbedenklichen Alternative zu Natriumcyanid. Die Kanadier haben eine wasserbasierte, nicht-toxische Laugungsformulierung entwickelt, um Edelmetalle und kritische Mineralien aus dem Erz zu lösen. Sie ist biologisch abbaubar und funktioniert in geschlossenen Kreisläufen. Das Verfahren ist zum Patent angemeldet. Auch wichtig für die Minenbetreiber: Das RZOLV-Produkt lässt sich in bestehenden Anlagen nutzen. Rohstoffunternehmen müssen also nicht in neue Infrastruktur investieren, sondern können Natriumcyanid einfach ersetzen. Dabei scheint man auf der Zielgeraden zu sein. Der renommierte Prüfdienstleister SGS und weitere externe Tests kamen zu positiven Ergebnissen.

    https://youtu.be/5Yd1vIA98Go?si=EuYXu6-1lcqZDQJo

    Auch jüngste Tests überzeugen

    Die jüngsten Testergebnisse waren erneut vielversprechend. Vor wenigen Tagen teilte RZOLV Technologies mit, dass unabhängige SGS-Labortestergebnisse eine Goldausbeute von bis zu 98,7 % ergeben haben. Damit hat man das Niveau von Cyanid erreicht. Der Clou: Das RZOLV-Produkt ist günstiger als Cyanid. Damit schont der Einsatz nicht nur die Umwelt, sondern auch die Budgets der Goldproduzenten.

    Industrieller Test und dann Übernahme?

    Im nächsten Schritt soll ein 100-Tonnen-Pilotversuch in Arizona durchgeführt werden. Zur Finanzierung ist RZOLV im vergangenen Oktober an die Börse gegangen und hat 2,85 Mio. CAD eingesammelt. Ist auch dieser Test im industriellen Maßstab erfolgreich, soll die Cyanid-Alternative in die Massenproduktion gehen oder auslizenziert werden. Oder kommt es ganz anders? Eine komplette Übernahme durch einen Chemiekonzern wäre auch keine Überraschung. Die aktuelle Bewertung dürfte einen Kaufinteressenten jedenfalls nicht abschrecken.


    Fazit: Kurspotenzial weiterhin groß

    Die Marktpotenzial für RZOLV ist riesig. Es hat etwas gedauert, bis die Aktie entdeckt wurde, aber im Januar ist sie endlich angesprungen und wird inzwischen auch an der Börse Frankfurt gehandelt. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 50 Mio. CAD erscheint das Kurspotenzial weiterhin groß.

    Die RZOLV-Aktie ist angesprungen und das Kurspotenzial erscheint groß.

    Interessenskonflikt

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    Der Autor

    Fabian Lorenz

    Seit über zwanzig Jahren beschäftigt sich der gebürtige Kölner beruflich und privat intensiv mit dem Thema Börse. Seine besondere Leidenschaft gilt dabei nationalen und internationalen Small- und Micro-Cap.

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