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01.06.2026 | 05:00

Gold auf 10.000 USD? Egal! Diese Gold-Perle ist viel zu günstig! Lahontan auf den Spuren von Barrick Mining!

  • Gold
  • Edelmetalle
Bildquelle: KI

Diese Gold-Perle erscheint viel zu günstig. Bei Lahontan Gold sprechen die Daten und Fakten für sich: Ein Projekt in der vielleicht attraktivsten Goldregion der Welt, in der auch Barrick Mining produziert, eine Goldressource von 2 Mio. Unzen mit steigender Tendenz, Produktionskosten von 1.200 USD und ein Produktionsstart schon im kommenden Jahr. Da überrascht es nicht, dass sich die Gründerin im Interview selbstbewusst zeigt: „Der Mining-Sektor ist derzeit der beste Sektor, in dem man tätig sein kann.“ Sie ist selbst investiert und gibt Vollgas, um Aktionäre attraktive Renditen zu ermöglichen. Denn was überrascht, ist die aktuelle Börsenbewertung von 170 Mio. CAD. Es sollten deutlich höhere Kurse möglich sein. Wichtiger Newsflow steht an. Und da ist es eigentlich egal, ob der Goldpreis bei 4.000 oder 10.000 USD je Unze steht. Wenn die Produktion startet, wird richtig "Geld gedruckt".

Lesezeit: ca. 4 Min. | Autor: Fabian Lorenz
ISIN: LAHONTAN GOLD CORP | CA50732M1014 | TSXV: LG , OTCQB: LGCXF , BARRICK MINING CORPORATION | CA06849F1080 | NYSE: B , TSX: ABX

Inhaltsverzeichnis:


    "Das Risiko ist so gering. Es ist lächerlich."

    Kimberly Ann gibt Vollgas, um aus dem Explorationsunternehmen Lahontan Gold einen Goldproduzenten zu machen. Im Interview mit Lyndsay Malchuk vom IIF stellte die Gründerin und CEO insbesondere die Chancen des Projekts West Santa Fe heraus. "Die Leute müssen West Santa Fe mehr Aufmerksamkeit schenken. Das Risiko ist so gering. Es ist lächerlich." Die Lagerstätte befindet sich nur 13 Kilometer vom Hauptprojekt Santa Fe entfernt und könnte nach ihren Worten erhebliche zusätzliche Ressourcen liefern. Da das Material lediglich zur bestehenden Infrastruktur transportiert werden müsse, seien die Entwicklungskosten vergleichsweise gering. Zudem hätten aktuelle metallurgische Untersuchungen die Goldausbeute auf 81 Prozent verbessert und damit die Wirtschaftlichkeit weiter gestärkt.

    „Wir werden nächstes Jahr eine Mine haben."

    Das Herzstück des Unternehmens bleibt das Santa-Fe-Projekt in Nevada. Dabei handelt es sich um eine historische Mine im berühmten Walker-Lane-Trend die bereits in der Vergangenheit Gold produziert hat und nun wieder in Betrieb genommen werden soll. Die aktuelle Schätzung weist rund 1,54 Mio. Unzen Goldäquivalent in der Kategorie „indicated“ sowie weitere etwa 411.000 Unzen in der Kategorie „inferred“ aus. Der durchschnittliche Gehalt soll bei rund 0,93 Gramm Goldäquivalent pro Tonne liegen. Die bestehende Infrastruktur, umfangreiche historische Datenbestände und die fortgeschrittene Projektentwicklung verschaffen Lahontan einen wichtigen Zeitvorteil. Besonders attraktiv ist die Kombination aus einer vergleichsweise kurzen Bauzeit von wenigen Monaten und einem klar definierten Genehmigungsprozess. „Wir werden nächstes Jahr eine Mine haben“, zeigte sich Kimberly Ann überzeugt. Bereits im vierten Quartal 2027 könnte das erste Gold geschürft werden. Da erscheint die aktuelle Börsenbewertung von 170 Mio. CAD alles andere als teuer.

    Förderkosten bei rund 1.200 USD je Unze

    Denn die Wirtschaftlichkeit des Projekts scheint fantastisch zu sein. Die geschätzten Förderkosten liegen laut der vorläufigen Wirtschaftlichkeitsstudie bei rund 1.200 USD je Unze Gold. „Das Risiko ist so gering. Das ist lächerlich“, sagte Ann mit Blick auf die aktuellen Edelmetallpreise. Gleichzeitig hebt sie das vergleichsweise geringe Projektrisiko hervor. Die geplanten Investitionskosten von rund 135 Mio. USD gelten in der Bergbauindustrie als überschaubar, während die Rückzahlungsdauer der Investitionen zwischen zwölf und achtzehn Monaten liegen soll. Dadurch eröffnen sich attraktive Finanzierungsmöglichkeiten, ohne die Aktionäre übermäßig zu verwässern. „Wir werden Geld drucken“, so die Unternehmenslenkerin.

    https://youtu.be/QGRV7IfTWec?si=caCOGyDs0CFJVZlO

    Kimberly Ann ist selbst bei Lahontan investiert und von der Wertschöpfung für die Aktionäre überzeugt. Sie lehnt Finanzierungsmodelle ab, die die Zukunft des Unternehmens belasten könnten, auch wenn diese kurzfristig einfacher umzusetzen wären. „Ich werde den schwierigen Weg wählen, um sicherzustellen, dass das Unternehmen geschützt ist“, betonte sie. Mit einem erwarteten Genehmigungsfortschritt in den kommenden Quartalen und einer möglichen Mineninbetriebnahme bereits im nächsten Jahr sieht sich Lahontan Gold auf einem vielversprechenden Weg. Für Investoren bleibt Ann dabei bei einer klaren Botschaft: „Der Mining-Sektor ist derzeit der beste Sektor, in dem man tätig sein kann.“

    Der Spaßfaktor

    Ein weiterer Werttreiber sind die historischen Heap-Leach-Halden des Unternehmens. Dabei handelt es sich um Abraumhalden bzw. aufgeschüttete Haufen aus bereits abgebautem und zerkleinertem Erz aus der historischen Goldproduktion. Im Fall von Santa-Fe wurden damals rund 359.000 Unzen Gold und 700.000 Unzen Silber produziert. Die Halden könnten also erhebliche Restbestände an Edelmetallen enthalten. Heute ermöglichen moderne Technologien und deutlich höhere Edelmetallpreise, die verbliebenen Metalle profitabel zurückzugewinnen. Für Ann besitzt dieses Potenzial einen besonderen Reiz: „Das ist der Spaßfaktor unseres Projekts.“ Die vorhandenen Daten aus der früheren Produktion liefern dabei eine solide Grundlage, um die Ressourcenbasis weiter auszubauen und zusätzliche Unzen in künftige Minenpläne einzubinden. Laut Ann könnten allein in den Halden Unzen im Wert von mehreren Hundertmillionen USD schlummern. Um diese Annahme zu überprüfen, startet das Unternehmen ein 1.700 Meter umfassendes Bohrprogramm mit einer Sonic-Bohranlage.

    Finanzierung gesichert

    Auch die Finanzierung ist gesichert. Nach der im April abgeschlossenen Finanzierung über 13,6 Mio. CAD und zusätzlichen Einnahmen aus Optionsausübungen sieht sich das Unternehmen bis ins Jahr 2027 vollständig finanziert. Damit können alle Bohrprogramme vorangetrieben werden. Parallel arbeitet man an einer aktualisierten Mineralressourcenschätzung, die in den kommenden Wochen veröffentlicht werden soll. Darauf aufbauend plant Lahontan die Aktualisierung der Wirtschaftlichkeitsstudie (PEA), deren Fertigstellung für September 2026 vorgesehen ist.

    Auch die angesprochenen Investitionskosten für den Bau der Mine von rund 135 Mio. USD sollte Aktionäre nicht beunruhigen. Das Unternehmen hat mehrfach betont, dass man den wesentlichen Teil der Investitionen über Fremdkapital finanzieren will. Dafür gebe es auch bereits erste Kreditbedingungen (Term Sheets). Eine starke Verwässerung ist also nicht zu befürchten.


    Fazit: Kurssprung schon in Kürze?

    Während der Goldpreis zwischen 4.400 USD und 4.800 USD konsolidiert, bietet sich mit Lahontan vielleicht die interessanteste Kaufchance im Sektor. Denn die Daten und Fakten sprechen klar für weiter steigende Kurse. Die Kombination aus einer Ressource von rund 2 Mio. Unzen mit Potenzial auf mehr, niedrigen Förderkosten und ein möglicher Produktionsstart Ende 2027 sprechen für deutlich höhere Kurse. Der nächste Kurssprung könnte bereits in Kürze bevorstehen, wenn die neue Ressourcenschätzung veröffentlicht wird.


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    Der Autor

    Fabian Lorenz

    Fabian Lorenz

    Seit über zwanzig Jahren beschäftigt sich der gebürtige Kölner beruflich und privat intensiv mit dem Thema Börse. Seine besondere Leidenschaft gilt dabei nationalen und internationalen Small- und Micro-Cap.

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