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18.05.2026 | 05:30

Die neue Silber-Rally kommt! Mit Silver Viper für Outperformance positionieren!

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Bildquelle: KI

Der Silber-Preis kommt wieder in Fahrt. Mit Silver Viper könnten sich Anleger für Outperformance positionieren. Denn „Drill, baby, drill“ beschreibt die aktuelle Entwicklung des Unternehmens sehr treffend. Nach spektakulären Bohrergebnissen von bis zu 183,5 g/t Goldäquivalent will man im laufenden Jahr weiter Vollgas geben. Der CEO Steve Cope hat das Ziel vorgegeben: Aufstieg zum größten Silberexplorer Mexikos. Das Umfeld ist positiv und die Chancen auf Multi-Millionen-Unzen-Projekte sind groß. Um das Ziel zu erreichen, will man allein im laufenden Jahr mehr als 60.000 Meter bohren und damit die Ressource der zwei Projekte massiv erweitern. Dabei wird man nicht nur von einem bekannten Rohstoff-Milliardär, sondern auch vom weltweit größten Silberproduzenten unterstützt. Beide sind Ankeraktionäre von Silver Viper. Da kann es eigentlich nur eine Frage der Zeit sein, bis die Aktie wieder durchstartet.

Lesezeit: ca. 4 Min. | Autor: Fabian Lorenz
ISIN: SILVER VIPER MINER. CORP. | CA8283344098 | TSXV: VIPR , OTCQB: VIPRF

Inhaltsverzeichnis:


    Silber wacht wieder auf

    Bei Silber tut sich wieder etwas. Nachdem der Preis bei 70 USD offenbar einen Boden gefunden hatte, ging es Anfang Mai plötzlich wieder sprunghaft nach oben. Kurzzeitig schien es so, als könnte sogar die Marke von 90 USD erreicht werden. Doch diese Entwicklung war wohl etwas zu viel des Guten. Innerhalb weniger Tage rutschte der Preis für das Edelmetall wieder unter 80 USD. Doch die Entwicklung zeigt, dass die Bullen auf ihre Chance warten. Ein heißer Kandidat für die nächste Rally im Sektor ist Silver Viper Minerals.

    Rohstoffinvestoren aufgepasst

    Die Aktie von Silver Viper Minerals sollte spätestens nach der jüngsten Präsentation des CEOs auf der Watchlist jedes Rohstoffinvestors stehen. Denn Steve Cope hat vor wenigen Tagen auf einer virtuellen Investorenpräsentation einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Er zeichnete dabei das Bild eines ambitionierten Explorers, der sich zum größten Edelmetallexplorer Mexikos entwickeln will. Dies ist umso beeindruckender, wenn man bedenkt, dass nirgendwo auf der Welt so viel Silber produziert wird wie eben in Mexiko.

    Cope betonte, dass der jüngste Rücksetzer bei Gold- und Silberaktien aus ihrer Sicht eine attraktive Einstiegsgelegenheit für Investoren darstelle. Silver Viper wolle sich strategisch an erfolgreichen mexikanischen Explorern wie Vizsla Silver oder SilverCrest orientieren und innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monate zum größten Explorer Mexikos aufsteigen. Dafür will das Unternehmen allein im laufenden Jahr mehr als 60.000 Meter bohren. Dabei liegt der Fokus auf den Kernprojekten La Virginia und Coneto, während das Cimarron-Projekt derzeit eine untergeordnete Rolle spielt.

    Rohstoffinvestoren aufgepasst

    Besonders ausführlich ging Cope auf das La-Virginia-Projekt im mexikanischen Bundesstaat Sonora ein. Dort sieht Silver Viper erhebliches Potenzial für eine deutliche Ausweitung der bestehenden Ressource von aktuell rund 700.000 Unzen Goldäquivalent. Die Lagerstätte El Rubi habe sich laut Unternehmen als besonders aussichtsreich erwiesen, da hochgradige Strukturen mit breiten mineralisierten Zonen kombiniert würden. Zudem verwies das Management auf starke metallurgische Ergebnisse mit Goldgewinnungsraten von über 90 %. Durch den starken Anstieg der Edelmetallpreise seit der ersten Ressourcenschätzung aus dem Jahr 2021 könnten künftig zahlreiche bislang nicht wirtschaftliche Bereiche in eine neue Ressource aufgenommen werden. Ziel sei es, die Ressource mittelfristig auf rund 1,5 Millionen Unzen Goldäquivalent auszubauen.

    Auch das kürzlich vollständig übernommene Coneto-Projekt im Bundesstaat Durango wurde als wichtiger Wachstumstreiber hervorgehoben. Die bestehende Ressource umfasst dort bereits rund 535.000 Unzen Goldäquivalent. Dabei ist zu beachten, dass bislang nur ein geringer Teil der dort bereits bekannten Erzadern systematisch untersucht wurde. Silver Viper plant, das Projekt mit zwei Bohrgeräten gleichzeitig weiterzuentwickeln. Der Fokus liegt zum einen auf der Erweiterung der bekannten Ressource. Darüber hinaus will man aber auch neue Gebiete erkunden.

    Darüber hinaus stellte das Unternehmen weitere mögliche Übernahmen in Aussicht, um zusätzliche Edelmetallressourcen günstig aufzubauen.

    Starke Aktionäre und neue US-Listing

    Unterstützt wird die Wachstumsstrategie durch starke institutionelle Investoren wie den Milliardär Eric Sprott. Zu den Ankeraktionären gehört auch der größte mexikanische Silberproduzent Fresnillo.

    Wenn die Silber-Rally wieder richtig in Fahrt kommt, dürften auch mehr US-Anleger bei Silver Viper zugreifen. Denn seit Anfang Mai notiert die Aktie im OTCQX Best Market in den USA. Damit erfüllt das kanadische Explorationsunternehmen höhere Anforderungen hinsichtlich Finanzstandards, Corporate Governance und Transparenz. Das Kürzel lautet „VIPRF“. Das Management sieht den Schritt als wichtigen Meilenstein, um die Sichtbarkeit bei US-Investoren zu erhöhen, die Liquidität der Aktie zu verbessern und die Kapitalmarktpräsenz des Unternehmens beim Ausbau seiner mexikanischen Projekte weiter zu stärken.

    Bohrprogramm 2025 weckt hohe Erwartungen

    Wenn die aktuellen Bohrungen nur ansatzweise an die bisherigen Ergebnisse heranreichen, kann es eigentlich nur eine Frage der Zeit sein, bis die Aktie von Silver Viper wieder durchstartet. Seit Oktober 2025 wurden mehr als 5.600 Meter Bohrungen auf La-Virginia abgeschlossen, wobei sowohl neue Explorationsziele bei El Molino als auch Infill-Bohrungen im Kernbereich der bestehenden El-Rubi-Ressource getestet wurden.

    Bei El Rubi wurden hochgradige Treffer erzielt. Besonders spektakulär fiel Bohrloch LV26-345 aus, das über 11,7 Meter durchschnittlich 9,18 g/t Gold und 352 g/t Silber lieferte, darunter 4,2 Meter mit 24,79 g/t Gold und 955,1 g/t Silber. Innerhalb dieses Abschnitts wurden sogar Spitzenwerte von 183,5 g/t Gold und 6.850 g/t Silber über 0,5 Meter erreicht. Auch andere Bohrlöcher lieferten starke Ergebnisse mit bis zu 50,66 g/t Gold.

    Und auch die mineralisierten Strukturen bei El Molino überzeugten. Dort lieferte Bohrloch LV25-331 unter anderem 3,5 Meter mit 1,25 g/t Gold und 24,81 g/t Silber, während LV25-336 auf 3,2 Meter mit 1,66 g/t Gold traf. Da überrascht es nicht, dass Silver Viper Minerals im laufenden Jahr so intensiv bohren will.


    Fazit: Chance auf Outperformance

    Es kann eigentlich nur eine Frage der Zeit sein, bis die Aktie von Silver Viper Minerals wieder durchstartet. Das Unternehmen verfügt über klare Ziele, starke Aktionäre und überzeugende Bohrergebnisse. Natürlich muss auch der Silberpreis mitspielen, aber wenn das Sentiment stimmt, sollte Silver Viper zu den Outperformern im Sektor gehören.

    Gegenüber dem Silberpreis und der Aktie von First Majestic gibt es Nachholpotenzial. Quelle: LSEG

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    Der Autor

    Fabian Lorenz

    Seit über zwanzig Jahren beschäftigt sich der gebürtige Kölner beruflich und privat intensiv mit dem Thema Börse. Seine besondere Leidenschaft gilt dabei nationalen und internationalen Small- und Micro-Cap.

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