27.04.2026 | 05:15
Gold und Silber in einer Aktie: Silver Viper reif für Comeback!
Während der Silberpreis seine Korrektur beendet, ist die Zeit zum Einstieg in interessante Silberaktien gekommen. Denn der Silbermarkt ist eng. Die Nachfrage steigt stetig. Aber aufgrund des lange Zeit niedrigen Preises für das Edelmetall wurden nur wenig neue Projekte entwickelt. Dies macht die Aktie von Silver Viper Minerals umso interessanter. Der CEO will das Unternehmen zum größten Explorer in Mexiko weiterentwickeln und gibt dabei Vollgas. Eine spannende Übernahme wurde gerade abgeschlossen. Jetzt soll die Ressource kräftig steigen. Dass dies realistisch ist, zeigen die jüngsten Bohrergebnisse. Damit dürfte die Aktie von Silver Viper Minerals vor einem Comeback stehen. Während der letzten Silber-Rally war die Aktie zum Jahreswechsel auf über 1,60 EUR geschossen. Derzeit bekommt man das Wertpapier auf Tradegate für knapp über 0,50 EUR. Dies dürfte nicht lange so bleiben.
Lesezeit: ca. 2 Min.
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Autor:
Fabian Lorenz
ISIN:
SILVER VIPER MINER. CORP. | CA8283344098 | TSXV: VIPR , OTCQB: VIPRF
Inhaltsverzeichnis:
Der Autor
Fabian Lorenz
Seit über zwanzig Jahren beschäftigt sich der gebürtige Kölner beruflich und privat intensiv mit dem Thema Börse. Seine besondere Leidenschaft gilt dabei nationalen und internationalen Small- und Micro-Cap.
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Multi-Asset-Explorer
Silver Viper Minerals ist auf Mexiko und damit den weltweit größten Silberproduzenten fokussiert. Geologisch adressiert man primär epithermale Gold-Silber-Systeme sowie polymetallische Strukturen. Diese sind in Mexiko für zahlreiche Tier-1-Lagerstätten verantwortlich.
Im laufenden Jahr will Silver Viper Minerals Vollgas geben. CEO Stephen Cope weist immer wieder darauf hin, dass man als aktiver Explorer mit einem attraktiven Gold-Silber-Mix in Mexiko aggressiv wachsen will. Inzwischen ist man ein Multi-Asset-Explorer. Dafür wurde zuletzt das Coneto-Projekt übernommen. Es befindet sich in Durango, einer der bedeutendsten Edelmetallregionen Mexikos. Der Verkäufer ist mit Fresnillo der größte Silberproduzent der Welt. Und dieser gehört nun zu den Ankeraktionären von Silver Viper und dürfte sich die Entwicklung genau ansehen. Bei einer erfolgreichen Exploration mit entsprechender Ressourcenhöhe dürfte Fresnillo dann ganz oben auf der Liste der Kaufinteressenten stehen. Um die Ressource des Konzerns schnellstmöglich zu erhöhen, soll bei Coneto kurzfristig ein Bohrprogramm starten. Bisher geht man von rund 535.000 Goldäquivalent-Unzen (etwa 50/50 Gold/Silber) aus. Dies soll bald erhöht werden.
Flaggschiffprojekt auf dem Weg in Richtung Multi-Millionen-Unzen
Und auch beim Flaggschiffprojekt La Virginia soll die Ressource steigen und zwar kräftig. Das große epithermale Gold-Silber-Projekt befindet sich in der mexikanischen Provinz Sonora. Es umfasst eine Reihe von mineralisierten Strukturen, die sich über mehrere Kilometer Streichlänge erstrecken. Gemäß historischen und aktuellen Daten liegt man bei rund 700.000 Goldäquivalent-Unzen (ca. 60 % Gold / 40 % Silber). Aus Sicht des Managements gibt es „viel Raum“ für den Sprung Richtung Multi-Millionen-Unzen-Projekt.
https://youtu.be/Ia9DA86ksGg?si=KF6nHMJHUZTfjcc8
Erneut starke Bohrergebnisse
Zuletzt hat Silver Viper Minerals starke Fortschritte bei La Virginia gemeldet. Im Rahmen des seit Oktober 2025 laufenden Bohrprogramms wurden bislang insgesamt mehr als 5.600 Meter gebohrt – davon 1.026,4 Meter in sieben Explorationsbohrungen rund um die Zielzone El Molino sowie 4.620,0 Meter in elf Infill-Bohrungen im Ressourcengebiet El Rubi.
Interessant sind zwei neu identifizierte, anomalen Strukturen im Abschnitt El Molino. Bohrloch LV25-331 durchteufte 3,5 Meter mit 1,25 g/t Gold und 24,81 g/t Silber (inklusive 0,5 Meter mit 5,0 g/t Gold und 27,9 g/t Silber), während LV25-336 3,2 Meter mit 1,66 g/t Gold lieferte. Die Ergebnisse deuten auf bislang nicht erkannte mineralisierte Zonen hin und unterstreichen das Explorationspotenzial des Projekts.
Im etablierten Abschnitt El Rubi haben hochgradige Abschnitte die Erwartungen deutlich übertroffen. So lieferte Bohrloch LV26-345 außergewöhnliche 11,7 Meter mit 9,18 g/t Gold und 352 g/t Silber, inklusive eines Spitzenintervalls von 0,5 Metern mit 183,5 g/t Gold und 6.850 g/t Silber. Auch LV26-344 überzeugte mit 2,6 Metern bei 50,66 g/t Gold und 158,1 g/t Silber. Insgesamt zeigen die bisherigen Ergebnisse sowohl starke Gehalte als auch breite Mineralisierungszonen im Kernbereich des geplanten Tagebaus. CEO Steve Cope spricht von „einigen der höchsten jemals auf dem Projekt erzielten Gehalte“ und sieht das Programm auf einem klar positiven Kurs. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die ursprünglich geplanten 5.000 Bohrmeter bereits erweitert wurden, um zusätzliche Ressourcen in der Kategorie „Inferred“ in höherwertige Klassifizierungen zu überführen.
Fazit
Der enge Silbermarkt braucht mehr Minen. Dazu will Silver Viper Minerals beitragen. Die Projekte befinden sich in ausgewiesenen Produktionsregionen. Das Management expandiert aggressiv und will schon bald Multi-Millionen-Unzen vorweisen. Die bisherigen Bohrergebnisse sprechen dafür, dass dieses Ziel erreicht werden kann und die Aktie zu günstig ist.

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