05.03.2026 | 04:30
Irans Drohnen nicht zu stoppen! Drohnen-Aktie mit Paukenschlag! Volatus Aerospace vor massivem Wachstum!
Die Bilder von brennenden Gebäuden in Dubai, Katar und Riad gehen um die Welt. Mit vergleichsweise billigen Drohnen zeigt der Iran, wie verwundbar selbst hochgerüstete Staaten und Metropolen sind: Nichts scheint sicher – weder Militärstützpunkt noch Konsulat, weder Infrastruktur noch Wohngebäude. Und obwohl der Krieg in der Ukraine seit Jahren vor Augen führt, wie dominierend unbemannte Systeme geworden sind, fehlt vielerorts noch immer ein ausreichender Schutz gegen Drohnenangriffe. Genau hier setzt Volatus Aerospace an. Der Drohnenspezialist will dazu beitragen, diese Lücke zu schließen, und steigt in die Drohnenabwehr ein. Und auch das Kerngeschäft boomt. Die Aktie zieht wieder an.
Lesezeit: ca. 4 Min.
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Autor:
Fabian Lorenz
ISIN:
VOLATUS AEROSPACE INC | CA92865M1023
Inhaltsverzeichnis:
Der Autor
Fabian Lorenz
Seit über zwanzig Jahren beschäftigt sich der gebürtige Kölner beruflich und privat intensiv mit dem Thema Börse. Seine besondere Leidenschaft gilt dabei nationalen und internationalen Small- und Micro-Cap.
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Paukenschlag am Montag – jetzt auch Drohnenabwehr
Paukenschlag am Montag dieser Woche: Volatus hat sein SKYDRA-System vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Software-as-a-Service-Plattform (SaaS) die zur Unterstützung der operativen Planung und Simulation von Systemen zur Abwehr unbemannter Luftfahrzeuge entwickelt wurde.
Die Zielgruppe reicht von Streitkräften über Behörden für öffentliche Sicherheit bis hin zu Betreibern sensibler Infrastrukturen wie Flughäfen, Häfen, Energieanlagen sowie anderen strategischen Standorten. Damit wird Volatus im nächsten Milliardenmarkt mitmischen. Denn der weltweite Markt für die Abwehr von Drohnen soll bis 2030 ein Volumen von über 20 Mrd. USD erreichen können. Die jüngsten globalen Entwicklungen lassen daran nicht zweifeln.
SKYDRA wurde von Volatus entwickelt, um Kunden eine sichere virtuelle Umgebung für die Durchführung strukturierter Planungen, Simulationen und Tabletop-Übungen vor dem operativen Einsatz zu bieten. Es wird als abonnementbasiertes Lizenzmodell angeboten und ermöglicht Volatus damit wiederkehrende Umsätze.
Kanadische Regierung kündigt Milliardenbudget für „Build in Canada“ an
Und auch im Kerngeschäft steht der kanadische Drohnenspezialist vor einem Boom. Kanadas Regierung setzt mit einem massiven Verteidigungs-Investitionspaket und einer neuen „Defense Industrial Strategy“ ein klares Signal. „Build in Canada“, IP im Land halten, unbemannte und autonome Systeme priorisieren, Beschaffung beschleunigen und den Norden schützen. Genau in dieses Raster passt Volatus Aerospace – und zwar nicht erst seit gestern. Im Gespräch mit Lyndsay Malchuk vom International Investment Forum betont CEO Glen Lynch, dass Volatus den politischen Rückenwind nicht abgewartet habe. Stattdessen habe man früh Fertigungskapazitäten gesichert, in Autonomie investiert und strategische Drohnen-Assets aufgebaut. Mit der Ankündigung gibt es jetzt nicht nur ein Milliardenbudget, sondern auch eine Strategie und einen industriellen Rahmen, damit Unternehmen wie Volatus Planungssicherheit für langfristige Investitionen haben.
https://youtu.be/Ss7fxhBQ16c?si=fdVdwsugFeUTgd8i
Über 600 Mio. CAD: Prall gefüllte Auftragspipeline
Volatus hat ein IP-Portfolio mit leistungsstarken Drohnen aufgebaut und verlagert die Fertigung nach Kanada. Die angekündigte Quote von 70 % der Beschaffung für kanadische Anbieter wertet Lynch als starkes Zeichen. Nach Jahrzehnten, in denen ein Großteil der Verteidigungsausgaben ins Ausland floss, entstehe nun ein heimisches Ökosystem. Für Investoren ist das relevant, weil klarere Prioritäten und eine neue Defense Investment Agency die Perspektive auf schnellere Vergabeprozesse und planbarere Erlösströme verbessern können. Gleichzeitig bleibt Lynch realistisch. Schlagzeilen allein schaffen keinen Unternehmenswert – Verträge schon. Und da hat man bereits im vergangenen Jahr zahlreiche spannende Orders beispielsweise auch aus Europa erhalten. Daher verfügt das Unternehmen über eine mit über 600 Mio. CAD prall gefüllte Auftragspipeline.
Dual-Use-Partner für militärische und zivile Aufgaben
Operativ positioniert sich Volatus als Dual-Use-Partner für militärische und zivile Aufgaben. Das Unternehmen arbeitet bereits kommerziell in großem Maßstab, etwa bei der Überwachung von rund 1,7 Mio. Kilometern Pipeline pro Jahr. Dabei ist es am Ende nicht entscheidend, ob eine Pipeline, Stromtrasse, Grenze, feindliche Stellungen oder Küstenlinie überwacht wird – es geht um Datenerfassung, Sensorik, Auswertung und robuste Plattformen. Selbst für die Arktis bietet Volatus laut Lynch eine leistungsgestaffelte Flotte, die gezielt für den kanadischen Norden gehärtet wird. Systeme für etwa 10 Stunden, heavy-fuel Plattformen mit bis zu 35 Stunden sowie mehrtägiger Ausdauer. Beim globalen Skalieren will Volatus den Spagat aus Wachstum und Souveränität über konsequentes IP-Management meistern. Basis seien die rund 14 aktiven Patente. Unterm Strich zeichnet das Interview das Bild eines Unternehmens, das im neuen kanadischen Verteidigungszyklus nicht „mitläuft“, sondern strukturell positioniert ist – und dessen größte Chance jetzt darin liegt, die neue strategische Situation in der Praxis umzusetzen.
Wann steigen die Kursziele der Analysten?
Die Volatus-Aktie ist Mitte Februar wieder angesprungen und notiert derzeit wieder bei rund 0,75 CAD. Im Juli 2025 waren es fast 1 CAD. Heute ist man operativ und strategisch viel weiter. Die Analysten der Maxim Group sehen den fairen Wert bei 1,25 CAD. Allerdings ist die Studie von Ende 2025. Vor dem Hintergrund der hervorragenden Aussichten im Heimatmarkt, aber auch im gesamten NATO-Raum dürften bald neue Analystenstudien veröffentlicht werden. Diese sollten der Aktie – die auch in Deutschland rege gehandelt wird und an der Heimatbörse kürzlich von der TSX Venture Exchange in die Toronto Stock Exchange („TSX”) aufgestiegen ist – zusätzlich Schub geben. Die Experten von researchanalyst.com hatten zuletzt ihr Update zu Volatus mit "Drohnen-Superzyklus trifft Unterbewertung" betitelt. Die Börse würde Volatus noch unterschätzen. Künstliche Intelligenz, Fertigung und Ausbildung von Drohnenpiloten seien die nächsten Wachstumstreiber (zum Artikel).
Fazit: Riesige Chancen im Drohnen-Superzyklus
Sehr viel spricht bei Volatus für weiter steigende Kurse. Das Unternehmen hat sich im vergangenen Jahr intensiv auf die Chancen im Drohnen-Superzyklus vorbereitet. Sowohl im militärischen als auch im zivilen Bereich sind die Wachstumschancen riesig. Die Auftragspipeline von über 600 Mio. CAD zeigt, wohin die Umsatzentwicklung gehen kann. Der Einstieg in die Drohnenabwehr kommt genau zur richtigen Zeit.

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