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08.04.2026 | 05:20

Über 100 % Kurspotenzial bei dieser Rohstoff-Rakete! Antimony Resources profitiert von Aufrüstung!

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Bildquelle: Rheinmetall

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Nach Ansicht von Analysten haben Anleger mit dieser Rohstoff-Rakete die Chance auf über 100 % Kursgewinn: Antimony Resources. Die Aktie fällt derzeit durch relative Stärke auf. Während die Weltbörsen beben, notiert das Wertpapier nah am Allzeithoch. Dafür gibt es gute Gründe. Antimon wird nicht nur für Munition dringend benötigt, sondern ist auch für andere Schlüsselbranchen essenziell. Antimony Resources erschließt derzeit ein spannendes Projekt in Kanada. In wenigen Wochen wird die erste Ressourcenschätzung erwartet. Dies könnte zur Neubewertung der Aktie führen. Analysten raten mit Kursziel 1,90 EUR zum Kauf.

Lesezeit: ca. 3 Min. | Autor: Fabian Lorenz
ISIN: ANTIMONY RESOURCES CORP | CA0369271014 | CSE: ATMY , OTCQB: ATMYF

Inhaltsverzeichnis:


    Über 100 % Kurspotenzial

    Mit einem Kursziel von 3,00 CAD (1,90 EUR) bescheinigen die Analysten von GBC Research der Aktie von Antimony Resources ein Aufwärtspotenzial von über 100 %. Die auch in Deutschland rege gehandelte Aktie notiert derzeit knapp über 0,90 EUR. Für den ausgeprägten Optimismus gibt es gute Gründe.

    Antimon hat sich in den vergangenen Jahren zu einem strategisch hochrelevanten Rohstoff entwickelt. Sowohl die USA als auch die EU stufen das Halbmetall als kritisch ein – nicht zuletzt, weil rund 85 % der globalen Produktion aus geopolitisch sensiblen Regionen stammen. Gleichzeitig ist Antimon aufgrund seiner Eigenschaften in Schlüsselindustrien wie Flammschutz, Batterietechnik und Verteidigung kaum substituierbar. Die Kombination aus strukturellem Angebotsengpass und stabiler Nachfrage hat die Preise deutlich steigen lassen und rückt westliche Projekte zunehmend in den Fokus.

    Warum Antimon für die moderne Verteidigungstechnik eine Schlüsselkomponente ist? Dies liegt insbesondere an der Veredelung von Munitionsblei. Die Beimischung von Antimon im einstelligen Prozentbereich verhindert, dass Geschosse unter extremen ballistischen Bedingungen ihre Form verlieren, was die Treffgenauigkeit stabilisiert und den Abrieb im Rohr minimiert. Und das Einsatzspektrum reicht weit über die konventionelle Munition hinaus. Antimon findet sich aufgrund seiner chemischen Eigenschaften auch in Hightech-Komponenten wie Nachtsichtgeräten, Sensoren sowie in Sprengstoffen und strategischen Waffensystemen wieder.

    Bis zu 123.000 Tonnen Antimon – oder mehr?

    Davon könnte Antimony Resources bald in großem Maße profitieren. Denn ihr Bald-Hill-Projekt in Kanada verfügt laut GBC über ein erhebliches Explorationspotenzial. Erste Bohrprogramme haben bereits überzeugende Gehalte von 3 % bis 4 % Antimon geliefert. Es wurden sogar hochgradige Abschnitte mit über 30 % berichtet. Damit reichen die geschätzten Vorkommen bis zu 123.000 Tonnen Antimon. Besonders interessant ist, dass die Lagerstätte weiterhin in mehrere Richtungen offen ist. Das Vorkommen könnte also noch um einiges größer werden. Mit laufenden Bohrprogrammen über rund 10.000 Meter arbeitet das Unternehmen daran, eine erste NI-43-101-konforme Ressourcenschätzung vorzulegen – ein entscheidender Meilenstein, der typischerweise mit einer deutlichen Neubewertung einhergeht. Im März hatte man bereits die Marke von 5.000 Bohrmetern hinter sich gelassen. In wenigen Wochen könnte es bereits konkrete Zahlen aus dem Bohrprogramm geben.

    Die Nachfrage nach Antimon ist 2025 spürbar gestiegen. Quelle: USGS/GBC

    Finanziell solide und erfahren

    Auch finanziell sehen die Analysten das Unternehmen solide aufgestellt. Im Dezember 2025 wurde der Abschluss einer großen Finanzierungsrunde bekannt gegeben, durch die der Gesellschaft ein Nettoemissionserlös in Höhe von 8,70 Mio. CAD zugeflossen ist. Damit verfügt Antimony Resources über ausreichende Mittel, um die nächsten Explorationsschritte konsequent voranzutreiben. In Kombination mit einem erfahrenen Management und einem klaren Fokus auf einen strategischen Rohstoff ergibt sich aus Sicht von GBC ein attraktives Chance-Risiko-Profil.

    Aktie mit relativer Stärke

    Die Aktie von Antimony Resources hat in den vergangenen Wochen relative Stärke gezeigt. Während die globalen Aktienmärkte und auch Rohstoffe wie Gold spürbar nachgegeben haben, notiert die Antimony-Aktie nah am Allzeithoch. Auch dass teils heftige Rücksetzer immer wieder schnell aufgeholt werden, ist ein positives Zeichen. Der Markt scheint der Ressourcenschätzung optimistisch entgegenzublicken.

    Fazit: Investmentcase mit mehreren Bausteinen

    Die GBC-Experten fassen ihren Investmentcase für Antimony Resources mit mehreren Bausteinen zusammen. Er basiert auf der Kombination aus einem geopolitisch hochrelevanten Rohstoff und einem vielversprechenden Projekt. Antimon gilt in den USA und der EU als strategisch kritisch. Der Bedarf kommt nicht nur aus der Rüstungsindustrie, sondern aus verschiedenen Branchen. Gleichzeitig ist das Angebot stark auf China und Russland konzentriert, was westliche Abnehmer nahezu vollständig importabhängig macht. Genau hier setzt das Bald-Hill-Projekt an, das mit einem erheblichen Explorationspotenzial von bis zu 123.000 Tonnen Antimon – vielleicht auch mehr – in einer bergbaufreundlichen Region punktet. Zusätzlichen Rückenwind liefert die solide Finanzierung. Das laufende Bohrprogramm ist vollständig gedeckt und soll die Grundlage für eine erste Ressourcenschätzung schaffen. Fällt die Ressource auch nur halbwegs so aus, wie es die letzten Bohrergebnisse erwarten lassen, dürfte der Kursanstieg der Aktie noch lange nicht beendet sein.

    Steht die Aktie von Antimony Resources kurz vor der Neubewertung? Quelle: LSEG

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    Der Autor

    Fabian Lorenz

    Seit über zwanzig Jahren beschäftigt sich der gebürtige Kölner beruflich und privat intensiv mit dem Thema Börse. Seine besondere Leidenschaft gilt dabei nationalen und internationalen Small- und Micro-Cap.

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