26.02.2026 | 04:30
Drohnen-Aktie mit fast 100 % Kurspotenzial! Volatus Aerospace profitiert von der Aufrüstung der NATO! Über 600 Mio. in der Pipeline!
Drohnen gehört die Zukunft – im militärischen und zivilen Bereich. Von beidem profitiert Volatus Aerospace. Im vergangenen Jahr ist das Unternehmen an der Börse durchgestartet. Und das zu Recht. Der Drohnenspezialist für den militärischen und zivilen Bereich aus Kanada profitiert von der Aufrüstung im Heimatland und der gesamten NATO. So werden beispielsweise Drohnenpiloten ausgebildet. Zuletzt hat die kanadische Regierung nicht nur angekündigt, Milliarden in die Aufrüstung zu investieren, sondern auch eine Strategie für die Verteidigungsindustrie angekündigt. Diese soll Unternehmen langfristige Planungssicherheit geben. Gleich mehrere Analysten empfehlen die Aktie zum Kauf. Dabei verweisen sie auf eine Auftragspipeline von mehr als 600 Mio. CAD.
Lesezeit: ca. 3 Min.
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Autor:
Fabian Lorenz
ISIN:
VOLATUS AEROSPACE INC | CA92865M1023
Inhaltsverzeichnis:
Der Autor
Fabian Lorenz
Seit über zwanzig Jahren beschäftigt sich der gebürtige Kölner beruflich und privat intensiv mit dem Thema Börse. Seine besondere Leidenschaft gilt dabei nationalen und internationalen Small- und Micro-Cap.
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Starke Wachstumsperspektiven auf Basis einer Auftragspipeline von über 600 Mio.
Derzeit notiert die Aktie von Volatus Aerospace bei rund 0,65 CAD. Zu niedrig, meinen die Analysten von Stifel. Die renommierten Experten sehen den fairen Wert der Aktie bei 0,85 CAD und empfehlen sie zu kaufen.
Volatus sei ein Profiteur eines grundlegenden Wandels in der Verteidigungs- und Sicherheitsbranche. Ein wichtiger Vorteil von Volatus sei die frühe und fortschrittliche Drohnen-Regulierung in Kanada, wodurch Volatus früh wichtiges Know-how für Flüge außerhalb der Sichtweite (BVLOS) aufbauen konnte und landesweite Sondergenehmigungen für kommerzielle Einsätze erhielt. BVLOS ermöglicht Langstreckenflüge für Inspektionen, Lieferungen sowie Überwachungen und erfordert spezielle Genehmigungen. Als weiterer Wachstumstreiber gilt das skalierbare Betriebsmodell „Drohne-in-der-Box“ samt Einsatzzentrum und FLYTE-Software. Es soll den Betrieb zentral steuern, sich leicht ausrollen lassen und für verschiedene Zwecke nutzbar sein – von Industrieinspektionen bis zur Überwachung. Zudem will Volatus stärker eigene Datenbestände (z. B. Geo- und Sensordaten) mit KI auswerten und statt Rohdaten konkrete Erkenntnisse verkaufen, was die Kundenbindung und die Marge verbessern könnte. Die Studie sieht Volatus dadurch gut positioniert für staatliche Aufträge, etwa zur Grenz- und Arktisüberwachung.
Die Analysten erwarten für Volatus ein kräftiges Wachstum. Bis 2030 sollen die Erlöse jährlich um 38 % zulegen. Nach 33,4 Mio. CAD in 2025 wird Volatus schon im Jahr 2028 die Marke von 100 Mio. CAD überspringen und dann in 2030 rund 170 Mio. CAD umsetzen. Die Schätzungen erscheinen mit Blick auf die Auftragspipeline von 647 Mio. CAD alles andere als unrealistisch.
Fast 100 % Kurspotenzial
Noch optimistischer, was das Kurspotenzial der Volatus-Aktie angeht, ist die Maxim Group. Die Analysten empfehlen das Wertpapier mit einem Kursziel von 1,25 CAD zum Kauf. Damit sehen sie ein Kurspotenzial von fast 100 %. Die Studie zeichnet ein sehr positives Bild von Volatus. Als börsennotierter Drohnenanbieter mit Dual-Use-Angebot (zivil und militärisch) könne das Unternehmen kurzfristig schon allein über kommerzielle Nachfrage stark wachsen – und habe zusätzlich „Optionen“ durch Verteidigungsaufträge. Treiber sind laut Analysten vor allem steigende Nachfrage nach Inspektion und Überwachung kritischer Infrastruktur, wachsende Bedeutung von Training sowie der Ausbau autonomer Datendienste.
Ein strategischer Hebel sei zudem der geplante Aufbau einer großen Fertigungsstätte am Flughafen Montreal-Mirabel. Dort könne man eigene und lizenzierte Drohnen in Serie produzieren. Operative Stärke sei beispielsweise die große Erfahrung von rund 5.000 Flügen allein in 2024. Auch wie die Kollegen von Stifel sehen die Analysten in den BVLOS-Genehmigungen einen großen Wettbewerbsvorteil.
Im Heimatmarkt stark aufgestellt
Die Studien wurden übrigens erstellt, bevor Volatus ein Statement zur neuen kanadischen Strategie für die Verteidigungsindustrie veröffentlicht hat. Das Unternehmen sieht hierin große Chancen für sich. Denn Kanada will in den nächsten Jahren deutlich mehr Geld in die Streitkräfte stecken und die Beschaffung schneller und planbarer machen. Dabei sollen mehr Aufträge an Firmen in Kanada gehen, besonders in Bereichen wie unbemannte Fluggeräte, Sensoren, digitale Systeme und Training – genau dort ist Volatus aktiv.
https://youtu.be/Ss7fxhBQ16c?si=nhm98YHUoYcui8Q2
Das Unternehmen betont, dass es für die neue Richtung bereits gut aufgestellt ist. Volatus verfügt über zugelassene Betriebsabläufe, sichere Einsatzumgebungen, eigene Infrastruktur und Erfahrung aus Projekten mit staatlichen Stellen sowie Partnern im NATO-Umfeld. Zudem plant Volatus Investitionen von über 10 Mio. CAD in Quebec, um die Fertigung auszubauen. Mit Partnern in Kanada und Europa will man wachsen.
Fazit: Wann bricht die Aktie aus?
Volatus steht vor goldenen Zeiten. Dank zahlreichen Aufträgen aus dem Heimatland und von NATO-Partnern verfügt das Unternehmen über eine Auftragspipeline von über 600 Mio. CAD. Dies ist eine sehr solide Basis für das Wachstum des Drohnen-Spezialisten. Schon in wenigen Jahren dürfte man mehr als 100 Mio. CAD umsetzen. Damit dürfte auch die Aktie – sie wird übrigens auch in Deutschland rege gehandelt – neue Impulse erhalten und aus dem Seitwärtstrend der vergangenen Monate nach oben ausbrechen.

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